🧠 Lernen Sie das Team kennen!

Ich war der Arzt, der vor jedem Dienst Bauchschmerzen hatte.
Nicht weil ich schlecht vorbereitet war. Sondern weil mich niemand auf das vorbereitet hatte, was wirklich zählt.
Mein Name ist Naumche Matoski. Ich komme aus Nordmazedonien. Seit über 10 Jahren arbeite ich als Arzt in Deutschland – heute als geschäftsführender Oberarzt eines Zentrums für Innere Medizin und Geriatrie mit 140 Betten.
Aber diese Titel? Die erzählen nicht die ganze Geschichte.
Sie erzählen nicht von den Nächten, in denen ich wach lag und mich fragte: Bin ich wirklich bereit für morgen?
Sie erzählen nicht davon, wie ich alleine vor Entscheidungen stand, die mir niemand beigebracht hatte.
Sie erzählen nicht von dem Gefühl, theoretisch alles zu wissen – und praktisch trotzdem zu scheitern.
Ich musste mir alles selbst beibringen. Den harten Weg.
Heute stehe ich auf der anderen Seite. Und ich sehe junge Kolleg:innen, die genau da sind, wo ich damals war. Viele kommen aus dem Ausland – so wie ich. Und sie tragen dieselben Fragen mit sich:
Wie schaffe ich das? Bin ich wirklich bereit? Was, wenn ich einen Fehler mache?
Deshalb gibt es 🧠 Fit4Dienst.
Kein Kurs, der dir Wissen eintrichtert. Sondern ein Wegbegleiter, der dir gibt, was ich damals gebraucht hätte:
Klarheit. Struktur. Sicherheit.
Damit du in der Klinik nicht nur überlebst – sondern deinen Platz findest.
Ich hatte in Tschechien an einer Uniklinik unterrichtet. In Deutschland war ich wieder der Neue, der nichts wusste.
Mein Name ist Dmitrii Babintcev. Ich komme aus Russland.
Ich habe in Tschechien Medizin studiert, gearbeitet, sogar junge Ärzte ausgebildet. Ich wusste, wie es sich anfühlt, Wissen weiterzugeben – und ich liebte es.
Dann kam Deutschland.
Neues System. Neue Sprache. Neue Kultur. Und plötzlich war all meine Erfahrung wie weggewischt.
Die ersten Dienste? Voller Zweifel.
Verstehe ich wirklich, was der Patient mir sagt? Mache ich das hier richtig? Gehöre ich überhaupt hierher?
Aber ich bin drangeblieben. Ich habe gefragt, wenn ich nicht weiterwusste. Beobachtet, was funktioniert. Gelernt – jeden einzelnen Tag.
Schritt für Schritt habe ich meinen Platz gefunden.
Heute arbeite ich in einer deutschen Klinik und begleite neue Kolleg:innen beim Einstieg. Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut – die Angst, etwas zu übersehen. Den Wunsch, endlich sicher zu werden.
Als dein Mentor will ich dir eines zeigen:
Du kannst das schaffen. Du wirst wachsen. Und in dir steckt viel mehr, als du gerade glaubst.
